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	<title>Kurdische Gemeinde Deutschland Archives - Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.</title>
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		<title>Pressemeldung 370/2810-2026</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/pressemeldung-370-2810-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 07:41:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemeldung 370/2810-2026 Türkei hindert Kurdinnen und Kurden an der Rückreise nach Deutschland: KGD fordert Bundesregierung zum Handeln auf Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) beobachtet mit großer Sorge die zunehmenden Berichte über Kurdinnen und Kurden aus Deutschland oder anderen europäischen Staaten, die nach einem Urlaubsaufenthalt oder Familienbesuch in der Türkei an ihrer Rückreise gehindert werden. In  [...]</p>
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<p>Pressemeldung 370/2810-2026</p>
<p><strong>Türkei hindert Kurdinnen und Kurden an der Rückreise nach Deutschland: KGD fordert Bundesregierung zum Handeln auf</strong></p>
<p>Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) beobachtet mit großer Sorge die zunehmenden Berichte über Kurdinnen und Kurden aus Deutschland oder anderen europäischen Staaten, die nach einem Urlaubsaufenthalt oder Familienbesuch in der Türkei an ihrer Rückreise gehindert werden.</p>
<p>In den vergangenen Wochen haben sich entsprechende Meldungen gehäuft. Betroffen sind auch Mitglieder der KGD. Gegen zahlreiche Betroffene werden offenbar Ausreisesperren verhängt und Ermittlungsverfahren wegen angeblicher „Terrorpropaganda“ eingeleitet.</p>
<p>Besonders alarmierend sind Berichte, wonach von Betroffenen Geldbeträge von teilweise bis zu 10.000 Euro verlangt werden sollen, um die Ausreisesperren aufzuheben. Diese Vorwürfe müssen dringend und unabhängig untersucht werden.</p>
<p><strong>Seit Jahren systematische Einschüchterung und Kriminalisierung</strong></p>
<p>Neu ist diese Entwicklung nicht. Seit mindestens zehn Jahren werden immer wieder Menschen aus Deutschland, insbesondere Kurdinnen und Kurden, bei der Ein- oder Ausreise in die Türkei mit Verhören, Festnahmen, Strafverfahren und Reisebeschränkungen konfrontiert.</p>
<p>Als Begründung dienen häufig Vorwürfe wie „Präsidentenbeleidigung“, „Terrorpropaganda“ oder vermeintliche Verbindungen zu verbotenen Organisationen, meist im Zusammenhang mit kritischen Äußerungen über die türkische Regierung, Beiträgen in sozialen Medien oder der Teilnahme an politischen Veranstaltungen in Deutschland.</p>
<p>Aus Sicht der KGD entsteht dadurch ein Klima der Einschüchterung, das weit über die Grenzen der Türkei hinausreicht und Menschen davon abhalten soll, ihre demokratischen Grundrechte wahrzunehmen.</p>
<p>„Es darf nicht sein, dass Menschen, die in Deutschland von ihrer Meinungs- und Versammlungsfreiheit Gebrauch machen, bei einem späteren Besuch in der Türkei dafür kriminalisiert werden“, so Mehmet Tanriverdi, stellvertretender Bundesvorsitzender der KGD.</p>
<p><strong>KGD fordert diplomatische Konsequenzen</strong></p>
<p>Die KGD fordert die Bundesregierung und insbesondere Bundesaußenminister Johann Wadephul auf, unverzüglich diplomatisch tätig zu werden. Konkret fordert die KGD:</p>
<ol>
<li><strong>Einbestellung des türkischen Botschafters</strong> in das Auswärtige Amt, um eine Erklärung zu den aktuellen Vorfällen zu verlangen.</li>
<li><strong>Diplomatische Unterstützung für die Betroffenen</strong>, insbesondere für deutsche Staatsangehörige und Menschen mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland, unter Berücksichtigung der jeweiligen konsularischen Möglichkeiten.</li>
<li><strong>Aufklärung der Berichte über Geldforderungen</strong>, die im Zusammenhang mit der Aufhebung von Ausreisesperren stehen sollen.</li>
<li><strong>Ein Ende der politisch motivierten Kriminalisierung</strong> von Menschen, die in Deutschland ihre demokratischen Grundrechte wahrnehmen.</li>
<li><strong>Eine deutliche Positionierung der Bundesregierung</strong> gegenüber der türkischen Regierung gegen willkürliche Festnahmen, Ausreisesperren und die grenzüberschreitende Einschüchterung politisch Andersdenkender.</li>
</ol>
<p>Die Bundesregierung darf diese Entwicklung nicht als rein innerstaatliche Angelegenheit der Türkei betrachten. Wenn Menschen, die seit vielen Jahren in Deutschland leben, wegen ihrer politischen Meinungsäußerungen unter Druck gesetzt und an ihrer Rückkehr gehindert werden, betrifft dies auch die Bundesrepublik Deutschland unmittelbar. Die KGD erwartet daher von der Bundesregierung, dass sie den Schutz der Betroffenen zu einem ernsthaften Thema in den deutsch-türkischen Beziehungen macht.</p>
<p>Politische Meinungsfreiheit, unter anderem die Freiheit, die türkische Regierung und Präsident Erdoğan in Deutschland zu kritisieren, darf nicht mit dem Risiko einer Festnahme oder Ausreisesperre bei einem Familienbesuch in der Türkei verbunden sein.</p>
<p>Die KGD erklärt sich solidarisch mit allen Betroffenen und ihren Familien und fordert die unverzügliche Aufklärung der bekannt gewordenen Fälle.</p>
</div>
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		<title>Berlin Freedom Week: Jüdische-Kurdische Freundschaft &#8211; eine Vision für einen besseren Nahen Osten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 13:05:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin Freedom Week: Jüdische-Kurdische Freundschaft - eine Vision für einen besseren Nahen Osten Die Botschaft des Staates Israel in Berlin und die Kurdische Gemeinde Deutschland laden am Dienstag, dem 10. November 2026, im Rahmen der Berlin Freedom Week zu einer Diskussion über die jüdisch-kurdische Freundschaft und die Perspektiven einer engeren Zusammenarbeit im Nahen Osten ins  [...]</p>
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<h3>Berlin Freedom Week: Jüdische-Kurdische Freundschaft &#8211; eine Vision für einen besseren Nahen Osten</h3>
<p>Die Botschaft des Staates Israel in Berlin und die Kurdische Gemeinde Deutschland laden am Dienstag, dem 10. November 2026, im Rahmen der Berlin Freedom Week zu einer Diskussion über die jüdisch-kurdische Freundschaft und die Perspektiven einer engeren Zusammenarbeit im Nahen Osten ins Centrum Judaicum ein.</p>
<p>Kurdinnen und Kurden sowie Jüdinnen und Juden verbindet eine jahrhundertealte Geschichte. Trotz unterschiedlicher historischer Erfahrungen prägen gemeinsame Berührungspunkte und Erfahrungen von Verfolgung und Ausgrenzung ihre Beziehungen. Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen im Nahen Osten diskutieren die Gesprächsteilnehmenden die Bedeutung der jüdisch-kurdischen Beziehungen und die Perspektiven einer Zusammenarbeit für Frieden, Freiheit und Sicherheit in der Region.</p>
<p>Darüber sprechen Ali Ertan Toprak, Vorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Aram Aqil von WeAreMena und Maria Kireenko von Pek Koach e. V. – Jewish-Kurdish Women’s Alliance. Im Gespräch werden historische Verbindungen, persönliche Erfahrungen und politische Perspektiven einer engeren jüdisch-kurdischen Zusammenarbeit beleuchtet.</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c5.png" alt="📅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />10. November 2026, 18 Uhr<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Centrum Judaicum (TBC), Oranienburger Straße 28, 10117 Berlin</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten: <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdploDKHirhOs9V8xlZ9VRGJsGXNgGG27QyE29b3ejRVY9U2A/viewform?pli=1">https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdploDKHirhOs9V8xlZ9VRGJsGXNgGG27QyE29b3ejRVY9U2A/viewform?pli=1</a></p>
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		<title>Stoppt die „Gen-Z-Mafia“</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/stoppt-die-gen-z-mafia/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stoppt die „Gen-Z-Mafia“ Deutschland darf kein Operationsgebiet krimineller Netzwerke werden. Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) beobachtet mit großer Besorgnis die zunehmenden Berichte über Schussattacken, Brandanschläge und Schutzgelderpressungen durch kriminelle Netzwerke in Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben des Landeskriminalamtes NRW wurden seit Februar rund 20 relevante Sachverhalte registriert – darunter sechs Schusswaffendelikte. Ins Visier dieser skrupellos agierenden Banden  [...]</p>
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<h3><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Stoppt die „Gen-Z-Mafia“</span></h3>
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<div dir="auto">Deutschland darf kein Operationsgebiet krimineller Netzwerke werden.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
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<div dir="auto">Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) beobachtet mit großer Besorgnis die zunehmenden Berichte über Schussattacken, Brandanschläge und Schutzgelderpressungen durch kriminelle Netzwerke in Nordrhein-Westfalen.</div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Nach Angaben des Landeskriminalamtes NRW wurden seit Februar rund 20 relevante Sachverhalte registriert – darunter sechs Schusswaffendelikte. Ins Visier dieser skrupellos agierenden Banden geraten gezielt Geschäftsleute mit türkeistämmigem Hintergrund. Auch kurdische Unternehmer und ihre Familien werden mit Kriegswaffen bedroht und um sechsstellige Summen erpresst. Durch Angriffe auf Wohnhäuser und Geschäfte werden zudem völlig unbeteiligte Menschen lebensgefährlich gefährdet.</div>
<div dir="auto"></div>
<div dir="auto">Menschen, die sich über Jahrzehnte mit harter Arbeit eine Existenz aufgebaut haben, dürfen in unserem Rechtsstaat nicht schutzlos internationalen Banden ausgeliefert werden.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Die Kurdische Gemeinde Deutschland fordert von Bund und Ländern:</div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<ul>
<li dir="auto">Konsequente Strafverfolgung: Kriminelle Netzwerke bundesweit und grenzüberschreitend zerschlagen.</li>
<li dir="auto">Wirksamer Opferschutz: Bedrohte Gewerbetreibende und ihre Familien verlässlich schützen und sichere Anzeigewege gewährleisten.</li>
<li dir="auto">Internationale Ermittlungen: Hintermänner, Finanzströme und Steuerungsstrukturen im Ausland aufdecken.</li>
<li dir="auto">Rekrutierung unterbinden: Die gezielte Anwerbung junger Menschen über digitale Kanäle für schwere Straftaten verhindern.</li>
<li dir="auto">Hintergründe aufklären: Verbindungen zur organisierten Kriminalität in der Türkei umfassend untersuchen.</li>
</ul>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Unsere Solidarität gilt allen bedrohten Geschäftsleuten und ihren Familien – unabhängig von ihrer ethnischen oder nationalen Herkunft.</div>
</div>
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		<item>
		<title>Pressemeldung 369/2110-2026</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/pressemeldung-369-2110-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 08:28:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemeldung 369/2110-2026 65 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen: Die Lebensleistung der kurdischen Gastarbeiter darf nicht unsichtbar bleiben! Am 30. Oktober 1961 wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet. Zum 65. Jahrestag würdigten Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin und Ministerpräsident Hendrik Wüst in Düsseldorf und Ankara die Lebensleistung der damaligen Gastarbeitergeneration. Diese Anerkennung ist wichtig. Doch sie bleibt unvollständig, solange  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-18768 size-full" src="https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3.png" alt="" width="1200" height="710" srcset="https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-200x118.png 200w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-300x178.png 300w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-400x237.png 400w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-600x355.png 600w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-768x454.png 768w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-800x473.png 800w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3-1024x606.png 1024w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Pressemeldungen-Website-2-3.png 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<div class="xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs x126k92a">
<p>Pressemeldung 369/2110-2026</p>
<p><strong>65 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen: Die Lebensleistung der kurdischen Gastarbeiter darf nicht unsichtbar bleiben!</strong></p>
<p>Am 30. Oktober 1961 wurde das deutsch-türkische Anwerbeabkommen unterzeichnet. Zum 65. Jahrestag würdigten Bundeskanzler Friedrich Merz in Berlin und Ministerpräsident Hendrik Wüst in Düsseldorf und Ankara die Lebensleistung der damaligen Gastarbeitergeneration.</p>
<p>Diese Anerkennung ist wichtig. Doch sie bleibt unvollständig, solange ein wesentlicher Teil dieser Geschichte ausgeblendet wird: Unter den Menschen, die aus der Türkei nach Deutschland kamen, waren auch Hunderttausende Kurdinnen und Kurden.</p>
<p>Sie arbeiteten in Bergwerken, Stahlwerken, Fabriken und zahlreichen anderen Bereichen. Unter oft harten Bedingungen trugen sie maßgeblich zum wirtschaftlichen Aufstieg Deutschlands bei. Ihre Kinder und Enkel sind heute ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft.</p>
<p>Ihre Arbeitskraft war gefragt – ihre kurdische Identität blieb häufig unsichtbar.</p>
<p>Viele wurden pauschal als „Türken“ bezeichnet, obwohl sie Kurdinnen und Kurden waren. Damit wurde und wird ihre Identität bis heute verleugnet und die Narrative der Leugnung und Türkisierung des türkischen Staates fortgeschrieben.</p>
<p>Eine Politik, die Kurdinnen und Kurden seit Jahrzehnten unterdrückt und ihre Sprache und Kultur zurückdrängt.</p>
<p>Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) stellt deshalb klar: Die Geschichte der Einwanderung aus der Türkei ist eine ethnisch vielfältige und somit auch kurdische Geschichte. Wer die Lebensleistung dieser Generation würdigt, darf ihre Herkunft nicht verschweigen und ihre Identität nicht auslöschen.</p>
<p>Wir verneigen uns vor dem Mut, den Entbehrungen und der Lebensleistung dieser Generation. Sie haben zum wirtschaftlichen und kulturellen Erfolg unseres Landes mit beigetragen und seine Gesellschaft mitgeprägt.</p>
<p>Doch Anerkennung darf nicht bei Sonntagsreden enden. Sie muss auch die Menschen in ihrer ganzen Identität sichtbar machen.</p>
<p>Wer die Lebensleistung der Gastarbeiter würdigt, muss auch die kurdische Identität anerkennen. Denn wer Menschen ehrt, darf ihre Geschichte nicht verleugnen.</p>
<p>Sichtbarkeit ist keine Frage der Höflichkeit. Sie ist eine Frage des Respekts.</p>
</div>
<p>The post <a href="https://kurdische-gemeinde.de/pressemeldung-369-2110-2026/">Pressemeldung 369/2110-2026</a> appeared first on <a href="https://kurdische-gemeinde.de">Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.</a>.</p>
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		<item>
		<title>8. Sitzung des Beirats der Kurdischen Gemeinde Deutschland in Filderstadt</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/8-sitzung-des-beirats-der-kurdischen-gemeinde-deutschland-in-filderstadt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8. Sitzung des Beirats der Kurdischen Gemeinde Deutschland in Filderstadt Am 10. und 11. Oktober 2026 tagte der Beirat der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD) unter dem Vorsitz von Dr. h. c. Herbert Schmalstieg, ehemaliger Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, in Filderstadt (Baden-Württemberg). An der zweitägigen Sitzung nahmen neben den Mitgliedern des Beirats auch Vertreterinnen und Vertreter  [...]</p>
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<h3 dir="auto">8. Sitzung des Beirats der Kurdischen Gemeinde Deutschland in Filderstadt</h3>
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<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<p data-pm-slice="1 1 []">Am 10. und 11. Oktober 2026 tagte der Beirat der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD) unter dem Vorsitz von Dr. h. c. Herbert Schmalstieg, ehemaliger Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, in Filderstadt (Baden-Württemberg).</p>
<p>An der zweitägigen Sitzung nahmen neben den Mitgliedern des Beirats auch Vertreterinnen und Vertreter des Bundespräsidiums der KGD teil. Die Teilnehmenden waren zu Gast bei Oberbürgermeister Christoph Traub, der selbst Mitglied des KGD-Beirats ist. Beiratsmitglied Prof. Dr. Susanne Schröter aus Frankfurt am Main war per Videokonferenz zu den Beratungen zugeschaltet.</p>
<p>Nach der Eröffnung und Begrüßung durch den Beiratsvorsitzenden Dr. h. c. Herbert Schmalstieg und den KGD-Bundesvorsitzenden Ali Ertan Toprak hielt die Nahost- und Sicherheitsexpertin Dr. Shukriya Bradost einen Gastvortrag über die aktuelle politische Lage der Kurdinnen und Kurden im Nahen Osten. Im Mittelpunkt standen insbesondere die Entwicklungen in Rojhilatê Kurdistan (Ostkurdistan) sowie die Unterdrückung und Verfolgung der kurdischen Bevölkerung durch das iranische Regime.</p>
<p>Weitere Schwerpunkte der Beratungen waren die politischen Entwicklungen in allen vier Teilen Kurdistans, insbesondere der sogenannte Friedensprozess zwischen der Türkei und der PKK, die aktuellen Entwicklungen und die Zukunft der kurdischen Region Rojava-Kurdistan sowie die politische Lage in der Autonomen Region Kurdistan-Irak.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Themenbereich war die Situation der Kurdinnen und Kurden in Deutschland. Dabei standen insbesondere der Schutz kurdischen Lebens, die Lage kurdischer Geflüchteter, drohende Abschiebungen sowie Möglichkeiten politischer und gesellschaftlicher Unterstützung im Mittelpunkt.</p>
<p>Darüber hinaus beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den bundesweiten Aktivitäten der KGD im Jahr 2026, der weiteren Zusammenarbeit zwischen Bundespräsidium und Beirat sowie gemeinsamen Initiativen und Veranstaltungen für das Jahr 2027.</p>
<p>Ziel der zweitägigen Beratungen war es, die politische und gesellschaftliche Arbeit der KGD weiter zu stärken, die Zusammenarbeit zwischen Bundespräsidium und Beirat zu intensivieren und die Interessen der kurdischen Gemeinschaft in Deutschland nachhaltig zu vertreten.</p>
<p>Die Kurdische Gemeinde Deutschland bedankt sich bei Oberbürgermeister Christoph Traub für seine Gastfreundschaft und die Unterstützung der Beiratsarbeit sowie bei allen Beiratsmitgliedern für ihr Engagement.</p>
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		<title>In Gedenken an den 7. Oktober 2023</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/in-gedenken-an-den-7-oktober-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 06:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Gedenken an den 7. Oktober 2023 Drei Jahre sind seit dem brutalen Angriff palästinensischer Terrorgruppen und Zivilisten auf den Süden Israels vergangen. Kibbuzim wurden überfallen, Feiernde des Nova-Festivals kaltblütig ermordet. Mehr als 1.200 Menschen wurden gefoltert, vergewaltigt und ermordet, etwa 240 Babys, Kinder, Frauen und Männer in den Gaza-Streifen verschleppt. Die filmisch dokumentierte Brutalität  [...]</p>
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<h3>In Gedenken an den 7. Oktober 2023</h3>
<p>Drei Jahre sind seit dem brutalen Angriff palästinensischer Terrorgruppen und Zivilisten auf den Süden Israels vergangen. Kibbuzim wurden überfallen, Feiernde des Nova-Festivals kaltblütig ermordet. Mehr als 1.200 Menschen wurden gefoltert, vergewaltigt und ermordet, etwa 240 Babys, Kinder, Frauen und Männer in den Gaza-Streifen verschleppt. Die filmisch dokumentierte Brutalität dieses Massakers stellt eine Zäsur der Gegenwart dar. Sie hat Traumatisierung, Angst und Fassungslosigkeit hinterlassen, in Israel ebenso wie bei Jüdinnen und Juden in Deutschland und weltweit.</p>
<p>Die Täter filmten ihre Verbrechen und verbreiteten sie live im Internet. Kaum war das Unfassbare geschehen, entbrannten Debatten darüber, ob die Entführung von Säuglingen, die Ermordung von Holocaust-Überlebenden oder sexuelle Gewalt als legitimer Widerstand oder Propaganda gewertet werden könnten. Täter-Opfer-Umkehr und Verschwörungsmythen prägen seither die Relativierungen. Die Gewalt der Erinnerungsverweigerung verbindet sich dabei mit israelbezogenem Antisemitismus und erinnert erschreckend an die Mechanismen der Holocaustleugnung.</p>
<p>Das jüdische Leben in Israel, Deutschland und weltweit steht unter Druck. Angst und Rückzug bestimmen den Alltag vieler Jüdinnen und Juden. Die Bedrohung ist spürbar, allgegenwärtig und die Verantwortung der Weltgemeinschaft ist dringlicher denn je.</p>
<p>Umso erschreckender ist die politische Hilflosigkeit im Umgang mit dem Antisemitismus. Während jüdisches Leben in Deutschland von Angst, Bedrohung und antisemitischer Gewalt geprägt ist, verhandeln SPD, Grüne und Linke in Berlin darüber, ob sie sich auf eine gemeinsame Linie gegen Antisemitismus verständigen können. Drei Jahre nach dem 7. Oktober 2023 wird in der Hauptstadt darüber gerungen, auf welchen Begriff von Antisemitismus man sich einigen kann. Dass der Antisemitismus selbst auf eine Auslegungsfrage reduziert wird, offenbart eine zutiefst beunruhigende Entwicklung.</p>
<p>Wir gedenken der mehr als 1.200 Menschen, die am 7. Oktober ermordet wurden und all jener, die bis heute mit den Folgen des Massakers leben. Zugleich appellieren wir an die demokratische Öffentlichkeit und die Zivilgesellschaft, sich mit Jüdinnen und Juden in Deutschland zu solidarisieren und angesichts des grassierenden Antisemitismus Haltung zu zeigen. Was im Kampf gegen Rechtsextremismus als demokratische Selbstverständlichkeit gilt, muss auch gegenüber Antisemitismus gelten. Wer jüdisches Leben schützen will, muss Antisemitismus klar benennen und ihm öffentlich entgegentreten.</p>
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		<title>Unabhängigkeitsreferendum 2017 in Kurdistan</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/unabhaengigkeitsreferendum-2017-in-kurdistan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 18:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unabhängigkeitsreferendum 2017 in Kurdistan Die Kurdische Gemeinde Deutschland erinnert heute an das Unabhängigkeitsreferendum der Autonomen Region Kurdistan vom 25. September 2017. Mehr als fünf Millionen Wählerinnen und Wähler waren aufgerufen, darüber abzustimmen, ob sich die Autonome Region Kurdistan für unabhängig erklären oder der Status quo fortbestehen sollte. Auch die KGD beobachtete 2017 den friedlichen und  [...]</p>
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<h3>Unabhängigkeitsreferendum 2017 in Kurdistan</h3>
<p>Die Kurdische Gemeinde Deutschland erinnert heute an das Unabhängigkeitsreferendum der Autonomen Region Kurdistan vom 25. September 2017. Mehr als fünf Millionen Wählerinnen und Wähler waren aufgerufen, darüber abzustimmen, ob sich die Autonome Region Kurdistan für unabhängig erklären oder der Status quo fortbestehen sollte.</p>
<p>Auch die KGD beobachtete 2017 den friedlichen und demokratischen Verlauf des Referendums. Knapp 93% der Bevölkerung, darunter auch ethnische und religiöse Minderheiten, hatten 2017 für eine Unabhängigkeit gestimmt.</p>
<p>Die Nachbarstaaten Türkei und Iran und die irakische Regierung treten bis heute die Autonomie-Bestrebungen und das Selbstbestimmungsrecht der Kurdinnen und Kurden mit Füßen. Ausgerechnet jene Diktaturen und repressiven Systeme, die die kurdische Bevölkerung seit Jahrzehnten unterdrücken und ihre politischen und demokratischen Rechte beschneiden, stellen sich gemeinsam mit ihren Verbündeten gegen die Gründung eines demokratischen kurdischen Staates. Einzig der Staat Israel unterstützte das Unabhängigkeitsreferendum.</p>
<p>Das Mullah-Regime verbreitete die Verschwörungserzählung, dass Masud Barzani, der Präsident der kurdischen Autonomieregion ein “Mittelsmann der Zionisten” sei und betonte, der Iran werde “kein zweites Israel zulassen”. Auch in Ankara versammelten sich Ultranationalisten vor der israelischen Botschaft, um gegen “den Plan zur Errichtung eines zweiten Israels” zu protestieren.</p>
<p>Trotz aller Hindernisse halten die Kurden an einer selbstbestimmten und demokratischen Zukunft fest. Sie möchten in Frieden und guter nachbarschaftlicher Beziehung leben und über ihr Schicksal selbst entscheiden.</p>
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		<title>Demokratie braucht Zusammenhalt – gerade in Zeiten der Polarisierung</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/demokratie-braucht-zusammenhalt-gerade-in-zeiten-der-polarisierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 06:49:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Demokratie braucht Zusammenhalt – gerade in Zeiten der Polarisierung Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zeigen, wie stark sich die politische Landschaft in Deutschland verändert. In Mecklenburg-Vorpommern wurde die AfD stärkste Kraft, in Berlin erreichte Die Linke die meisten Stimmen. Als Kurdische Gemeinde Deutschland respektieren wir selbstverständlich die demokratische Entscheidung der Wählerinnen und  [...]</p>
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<h3><strong>Demokratie braucht Zusammenhalt – gerade in Zeiten der Polarisierung</strong></h3>
<p>Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zeigen, wie stark sich die politische Landschaft in Deutschland verändert.</p>
<p>In Mecklenburg-Vorpommern wurde die AfD stärkste Kraft, in Berlin erreichte Die Linke die meisten Stimmen.</p>
<p>Als Kurdische Gemeinde Deutschland respektieren wir selbstverständlich die demokratische Entscheidung der Wählerinnen und Wähler. Zugleich betrachten wir die zunehmende gesellschaftliche und politische Polarisierung mit Sorge.</p>
<p>Unsere Demokratie lebt vom politischen Wettbewerb der Ideen und Argumente, von unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie unser Land gestaltet werden soll. Ihre Grenze ist jedoch dort erreicht, wo Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion, ethnischen Zugehörigkeit oder politischen Überzeugung ausgegrenzt, abgewertet oder zu Feindbildern erklärt werden.</p>
<p>Rassismus, Antisemitismus, und jede Form menschenfeindlicher Ideologie haben in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz.</p>
<p>Mit großer Sorge beobachten wir die Entwicklung des Antisemitismus insbesondere in Berlin. Gerade nach den jüngsten Wahlergebnissen muss der Schutz jüdischen Lebens in Berlin und in ganz Deutschland höchste Priorität haben.</p>
<p>Jüdinnen und Juden müssen frei, sichtbar und sicher leben können. Antisemitismus, ob von rechts oder links, aus islamistischen Milieus oder in anderer Form, darf weder relativiert noch toleriert werden.</p>
<p>Der Schutz jüdischen Lebens ist für uns eine unverhandelbare demokratische Verantwortung.</p>
<p>Als Kurdische Gemeinde Deutschland wenden wir uns gegen Extremismus und autoritäres Denken, unabhängig davon, aus welcher politischen oder ideologischen Richtung sie kommen.</p>
<p>Gerade jetzt braucht unser Land keine weitere Zuspitzung gesellschaftlicher Gegensätze. Es braucht eine demokratische Kultur, die unterschiedliche politische Überzeugungen aushält, ohne den Respekt vor dem Gegenüber zu verlieren.</p>
<p>Es braucht Räume für Diskussion und Widerspruch, aber ebenso klare Grenzen gegenüber Hass, Menschenfeindlichkeit und Gewalt.</p>
<p>Deutschland ist ein vielfältiges Land. Millionen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und Lebensgeschichten sind Teil dieser Gesellschaft. Diese Vielfalt ist kein Gegensatz zu gesellschaftlichem Zusammenhalt.</p>
<p>Wir appellieren deshalb an alle demokratischen Kräfte, die Sorgen und Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen und verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen. Demokratie darf sich nicht darauf beschränken, Extremismus abzuwehren. Sie muss zeigen, dass sie Probleme lösen, gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen und Menschen zusammenführen kann.</p>
<p>Für uns als Kurdische Gemeinde Deutschland ist klar: Wir stehen für eine wehrhafte Demokratie, für Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit, für gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz und für ein Deutschland, in dem niemand aufgrund seiner Herkunft oder Identität ausgegrenzt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorstandstagung vom 19. &#8211; 20. September 2026</title>
		<link>https://kurdische-gemeinde.de/vorstandstagung-vom-19-20-september-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[KGD]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 13:18:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kurdische Gemeinde Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorstandstagung vom 19. - 20. September 2026 Der Bundesvorstand der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD) kam vom 19. und 20. September 2026 zu seiner Vorstandssitzung in Essen zusammen. Im Mittelpunkt standen die strategische Ausrichtung und Zukunft der KGD, die weitere Entwicklung der Vorstands- und Verbandsarbeit sowie die Planungen für 2026/27. Dazu gehörten unter anderem das KGD-Themen-  [...]</p>
<p>The post <a href="https://kurdische-gemeinde.de/vorstandstagung-vom-19-20-september-2026/">Vorstandstagung vom 19. &#8211; 20. September 2026</a> appeared first on <a href="https://kurdische-gemeinde.de">Kurdische Gemeinde Deutschland e.V.</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-18743 aligncenter" src="https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27.png" alt="" width="1200" height="710" srcset="https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-200x118.png 200w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-300x178.png 300w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-400x237.png 400w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-600x355.png 600w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-768x454.png 768w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-800x473.png 800w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27-1024x606.png 1024w, https://kurdische-gemeinde.de/wp-content/uploads/Website-2026-27.png 1200w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></p>
<h3>Vorstandstagung vom 19. &#8211; 20. September 2026</h3>
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<div dir="auto">Der Bundesvorstand der Kurdischen Gemeinde Deutschland (KGD) kam vom 19. und 20. September 2026 zu seiner Vorstandssitzung in Essen zusammen.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Im Mittelpunkt standen die strategische Ausrichtung und Zukunft der KGD, die weitere Entwicklung der Vorstands- und Verbandsarbeit sowie die Planungen für 2026/27. Dazu gehörten unter anderem das KGD-Themen- und Aktionsjahr, der Newroz-Empfang 2027 und weitere Veranstaltungen und Projekte.</div>
<div dir="auto"></div>
</div>
<div class="x14z9mp xat24cr x1lziwak x1vvkbs xtlvy1s x126k92a">
<div dir="auto">Zwei intensive und produktive Sitzungstage mit wichtigen Beratungen und Weichenstellungen für die weitere Arbeit unseres Bundesverbandes liegen hinter uns. Gemeinsam für eine starke Stimme der Kurdinnen und Kurden in Deutschland.</div>
</div>
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