KGD dankt dem Kölner Deutsch-Kurden Martin Bachmann für seine Zivilcourage

PRESSEMITTEILUNG: 59/2010-2015

foto quelle: ksta.de / Arton Krasniqi

foto quelle: ksta.de / Arton Krasniqi

 

Übereinstimmenden Zeugenberichten und der Medienberichterstattung zufolge, war Herr Martin Bachmann maßgeblich daran beteiligt, den Attentäter in Köln an einer schlimmeren Bluttat zu hindern.

Cahit Basar, Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und ebenfalls Kölner, war von der Nachricht des Attentats völlig schockiert. Über Nachrichtenportale und dem Umfeld der Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker versuchte er an weitere Informationen zu gelangen, um sich ein Bild über das Unfassbare zu machen.

Basar betont, dass Frau Reker sich immer konsequent für eine friedliche und tolerante Stadtgesellschaft eingesetzt habe. Als Sozialdezernentin habe sie die Herausforderung durch den Flüchtlingszustrom mit großer Empathie angenommen und immer wieder für Solidarität geworben.

Solidarität, Frieden und Toleranz sind auch für den Deutsch-Kurden Martin Bachmann wichtige Werte, die er in seiner durch Verfolgung und Unterdrückung drangsalierten kurdischen Heimat leider nicht finden konnte und erst in seiner neuen Heimat Deutschland erfahren konnte. Für Martin Bachmann ist es daher selbstverständlich, sich parteipolitisch aktiv einzubringen und in seiner neuen Heimatstadt Köln Verantwortung zu übernehmen.

Für den Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde steht fest, dass dem beherzten Eingreifen Martin Bachmanns es zu verdanken ist, dass der Attentäter überwältigt werden und Frau Reker den Angriff überleben konnte.

Für diese Zivilcourage und seinen Einsatz dankt Cahit Basar im Namen der Kurdischen Gemeinde Deutschland Herrn Bachmann und wünscht Frau Reker sowie den verletzten Mitgliedern des Wahlkampfteams eine baldige Genesung!