WIR für Demokratie

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WIR für Demokratie2020-10-09T03:26:19+02:00

Demokratieberater*innen stärken die Kurdische Gemeinde im Umgang mit Konflikten und diskriminierendem Verhalten

Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) wird mit ihrem Projekt „WIR für Demokratie” durch das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe” des Bundesinnenministeriums gefördert. Über eine Projektlaufzeit von vier Jahren wird das dreiköpfige Projektteam die KGD und ihre Mitgliedsvereine im Aufbau von Beratungsstrukturen unterstützen. Diese sollen das produktive, demokratische und lebendige Vereinsleben begünstigen. Darüber hinaus sollen Hürden für das Engagement in den Vereinen abgebaut und hilfreiches Wissen in politischen Themen, aber auch für die zivilgesellschaftliche Arbeit vermittelt werden.

Im Mittelpunkt stehen die engagierten, ehrenamtlichen Aktiven des Verbandes und der Mitgliedsvereine. Für sie stellt das Projekt eine hochqualitative Ausbildung zu verbandsinternen Demokratieberater*innen zur Verfügung. Genau abgestimmt auf die Bedürfnisse der Vereine werden die Berater*innen befähigt, diskriminierenden Verhaltensweisen zu begegnen, Konflikte produktiv zu lösen und den Vereinen bei der Umsetzung ihrer Ziele behilflich zu sein.

Ab dem Sommer 2021 wird es möglich sein, die verbandsinternen Demokratieberater*innen für Beratungen anzufragen. Sie arbeiten dabei nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe”, geben Tipps und setzen Impulse. Wird im Laufe der Beratung deutlich, dass es an bestimmten Fähigkeiten oder Fachwissen mangelt, organisieren Berater*innen und Projektteam Fortbildungen oder Bildungsangebote.

Das Team von „WIR für Demokratie” freut sich über rege Teilnahme, produktive Gespräche und die gemeinsame Arbeit an einer lebendigen, demokratischen und professionellen Vereinskultur! Bitte richtet Nachfragen an den Projektleiter Manuel Jaeger (m.jaeger@kurdische-gemeinde.de).

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